Sicherheitsschnappschüsse
Wo die Experten zu Wort kommen
In diesem Monat im
NATO Brief
Sicherheitsschnappschüsse
In dieser Ausgabe des NATO Brief haben wir versucht, das Beste aus beiden Welten zu vereinen: Analysen von Experten zu einer Fülle von sicherheitsrelevanten Themen, in knapper Form zusammengefasst. Während wir normalerweise ein einzelnes Thema wählen und uns dann eingehend damit auseinandersetzen, betrachten wir diesmal eine breite Vielfalt von Themen und holen eine schnelle Kurzanalyse von verschiedenen Experten ein. Wenn Sie also nur wenig Zeit haben und dennoch neue Ideen zu Themen, die von der Organisation der Wahlen in Afghanistan im kommenden Jahr bis hin zum besten Umgang mit den Kürzungen der Verteidigungsbudgets in Europa reichen, erhalten möchten - dann ist diese Ausgabe genau richtig für Sie.
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In Afghanistan wird 2014 der Abzug von internationalen Kräften das wichtigste Ereignis sein. Falsch, sagt Ahmed Rashid. Die Wahlen sind das Ereignis schlechthin, das die wichtigsten Auswirkungen für die Zukunft des Landes haben wird, argumentiert er.
Kürzungen von Verteidigungshaushalten sind eine wirtschaftliche Realität. Doch, so Franco Frattini, sie sind auch eine Gelegenheit, endlich die Verteidigungsausgaben von Ländern zu koordinieren, die sich nun gezwungen sehen, Prioritäten zu setzen. Die NATO könnte hieraus Nutzen ziehen.
Vergessen Sie die Schlagzeilen, die von Spannungen zwischen den NATO-Bündnispartnern und Russland reden, sagt Konstatin von Eggert. Es ist die regelmäßige, unauffällige Zusammenarbeit der beiden, die das Fundament für bessere langfristige Beziehungen bildet, denkt er.
Im Schatten des Umschwungs der USA hin zu Asien musste Europa seine eigene Rolle in der internationalen Sicherheitspolitik bekräftigen. Und dies ist auch geschehen, argumentiert Tomáš Valášek . Europäische Bemühungen in Libyen und Mali wurden in Washington bereits wohlwollend zur Kenntnis genommen und haben die transatlantische Verbundenheit gestärkt.
Der West-Balkan wird nicht wieder zu einem einzigen Land werden, sagt Sonja Licht. Er hat jedoch festgestellt, dass seine Stärke darin liegt, zu einer geeinteren Region zu werden und letztlich in Europa geeinter aufzutreten.
Neu beim NATO Brief?

Blaise Pascal schrieb einst an einen Freund: "Ich habe Dir einen langen Brief geschrieben, da ich keine Zeit habe, einen kurzen zu schreiben." Dies verdeutlicht ein immer wiederkehrendes Problem - dass nämlich wichtige Botschaften häufig in einer wortreichen Erklärung untergehen. Außerdem unterstreicht dies einen Trend in unseren modernen Gesellschaften - Botschaften müssen kurz und knackig sein, da sie in Konkurrenz zu zahllosen anderen Nachrichten stehen.

In dieser Ausgabe des NATO Brief haben wir die harte Arbeit schon für Sie erledigt.

Blaise Pascal schrieb einst an einen Freund: "Ich habe Dir einen langen Brief geschrieben, da ich keine Zeit habe, einen kurzen zu schreiben." Dies verdeutlicht ein immer wiederkehrendes Problem - dass nämlich wichtige Botschaften häufig in einer wortreichen Erklärung untergehen. Außerdem unterstreicht dies einen Trend in unseren modernen Gesellschaften - Botschaften müssen kurz und knackig sein, da sie in Konkurrenz zu zahllosen anderen Nachrichten stehen.

In dieser Ausgabe des NATO Brief haben wir die harte Arbeit schon für Sie erledigt. Wir haben Experten aus verschiedenen Schlüsselbereichen der Sicherheitspolitik - von Afghanistan bis hin zum Balkan und von Russland bis hin zu Kürzungen von Verteidigungsbudgets - gefragt, was ihres Erachtens am wichtigsten ist. Und diese Aussagen haben wir dann zu kurzen, knackigen Statements zusammengefasst. Diese Meinungen stammen von Fachleuten auf ihrem Gebiet, von preisgekrönten Autoren bis hin zu ehemaligen Außenministern, von internationalen Journalisten bis hin zu "Führungspersönlichkeiten von morgen".

Wir hoffen, dass Sie durch unsere Auswahl an kürzeren Meinungsäußerungen zum einen frische Einblicke in diese sicherheitsrelevanten Themen gewinnen und zum anderen mehr Zeit haben, den Sommer zu genießen.

Abschließend sei Woodrow Wilson zitiert, der die Schwierigkeit einer knappen Stellungnahme wie folgt umschrieb, als er Präsident der USA war. Auf die Frage, wie viel Zeit er in die Vorbereitung von Reden investiere, sagte er: "Hängt davon ab. Wenn ich zehn Minuten reden soll, benötige ich eine Woche zur Vorbereitung. Für fünfzehn Minuten drei Tage, für eine halbe Stunde zwei Tage. Wenn ich eine Stunde reden soll, bin ich jetzt sofort bereit."

Paul King

Zitate
Thomas Jefferson
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