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Jemen: 10 Gründe, sich Sorgen zu machen

Sie möchten einen knappen Leitfaden zu den Problemen im Jemen? Hier präsentieren wir ein dreiminütiges Video mit wichtigen Fakten zum Jemen: Warum ist er so wichtig, was steht auf dem Spiel und wie könnten wir alle davon betroffen sein?

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10 Probleme des Jemen in einem einfachen, dreiminütigen Video.

Das von ITN/Reuters urheberrechtlich geschützte Material, welches die NATO lizenziert hat, darf ohne Einwilligung des Inhabers des Urheberrechts nicht als Teil einer neuen Produktion verwendet werden.

 Untertitel: An / Aus

Der Jemen ist eine der wasserärmsten

Gegenden der Welt.

Geschätzte 80% der Konflikte

im Jemen beruhen auf Wasser.

Bis zu 40% des Wassers werden für

den Anbau der Kath-Drogenpflanze verwendet.

Wassermangel wird zu immer mehr

Binnenvertriebenen führen.

Der Jemen ist das ärmste arabische Land.

Fast die Hälfte der Bevölkerung muss

mit weniger als $2 pro Tag auskommen.

Etwa 50% der Jemeniten sind Analphabeten.

Die jemenitische Bevölkerung wird

sich bis 2030 verdoppeln.

Landesweit liegt die Arbeitslosenquote bei 35%.

Für junge Männer ist der Wert

noch viel höher.

Im Ausland befindliche Arbeiter schicken

jährlich etwa $1 Milliarde in die Heimat.

Doch immer mehr Länder weisen

ungeschulte jemenitische Arbeiter ab.

Die problematische Landschaft des Jemen

macht eine zentrale Kontrolle schwierig.

Die meisten Menschen leben in den

135.000 Dörfern des Jemen.

Nur ein Drittel der Bevölkerung

lebt in städtischen Gebieten.

Korruption, Stammeswesen, ungenaue Grenzen

erschweren das Regieren.

Erdöl macht rund 75%

der jemenitischen Wirtschaft aus.

Doch die Erdölvorräte werden möglicherweise

bereits 2017 erschöpft sein.

Aufgrund sinkender Preise sanken die

Öleinnahmen 2008-2009 um 75%.

Eine Kraftstoffsubvention für Bürger

macht 11% des BIP aus.

Zur Steigerung der Deviseneinkünfte versucht

der Jemen, den Fremdenverkehr zu fördern.

Doch es gab zahlreiche

Anschläge auf westliche Touristen.

2009 wurden 8 spanische Touristen

von einer Autobombe getötet.

Viele Touristen wurden schon entführt,

die meisten werden lebend freigelassen - aber nicht alle.

2009 stammte jeder dritte Gefangene in

Guantanamo aus dem Jemen.

Weitere islamistische Kämpfer kehren

aus Afghanistan und dem Irak zurück.

Im ersten Halbjahr 2005 kamen 700

jemenitische Kämpfer aus dem Irak zurück.

Im Jemen hat es bereits

Dschihad-Angriffe gegeben,

insbesondere auf die USS Cole.

Die im Januar 2009 gegründete AQAP hat im Jemen

und vom Jemen aus Angriffe durchgeführt.

Der 'Unterhosenbomber' von Weihnachten 2009

war im Jemen ausgebildet worden.

Der 23-Jährige besuchte Vorlesungen an

der radikalen Iman-Universität in Sana'a.

Die Universität wurde vom Mentor

Osama bin Ladens gegründet.

Im Jemen sind mehrere radikal-islamistische

Geistliche beheimatet.

Einer davon ist Anwar al-Awlaki,

der 'Bin Laden des Internet'.

Nidal Malik Hasan,

der 13 Menschen in Fort Hood tötete,

stand im E-Mail-Verkehr mit Al-Awlaki.

Al-Awlaki lobte Hasans Morde

und ermunterte andere, ihm zu folgen.

Es gibt zunehmend Probleme

zwischen Nord- und Süd-Jemen.

Trotz der Vereinigung

im Jahr 1990

beklagen sich die Südjemeniten

über Diskriminierung.

Der Al-Houthi-Konflikt tobt bereits seit

sechs Jahren im nördlichen Saada.

Durch diesen Konflikt wurden mindestens

250.000 Menschen zu Binnenvertriebenen.

Der Jemen ist eine der wasserärmsten

Gegenden der Welt.

Geschätzte 80% der Konflikte

im Jemen beruhen auf Wasser.

Bis zu 40% des Wassers werden für

den Anbau der Kath-Drogenpflanze verwendet.

Wassermangel wird zu immer mehr

Binnenvertriebenen führen.

Der Jemen ist das ärmste arabische Land.

Fast die Hälfte der Bevölkerung muss

mit weniger als $2 pro Tag auskommen.

Etwa 50% der Jemeniten sind Analphabeten.

Die jemenitische Bevölkerung wird

sich bis 2030 verdoppeln.

Landesweit liegt die Arbeitslosenquote bei 35%.

Für junge Männer ist der Wert

noch viel höher.

Im Ausland befindliche Arbeiter schicken

jährlich etwa $1 Milliarde in die Heimat.

Doch immer mehr Länder weisen

ungeschulte jemenitische Arbeiter ab.

Die problematische Landschaft des Jemen

macht eine zentrale Kontrolle schwierig.

Die meisten Menschen leben in den

135.000 Dörfern des Jemen.

Nur ein Drittel der Bevölkerung

lebt in städtischen Gebieten.

Korruption, Stammeswesen, ungenaue Grenzen

erschweren das Regieren.

Erdöl macht rund 75%

der jemenitischen Wirtschaft aus.

Doch die Erdölvorräte werden möglicherweise

bereits 2017 erschöpft sein.

Aufgrund sinkender Preise sanken die

Öleinnahmen 2008-2009 um 75%.

Eine Kraftstoffsubvention für Bürger

macht 11% des BIP aus.

Zur Steigerung der Deviseneinkünfte versucht

der Jemen, den Fremdenverkehr zu fördern.

Doch es gab zahlreiche

Anschläge auf westliche Touristen.

2009 wurden 8 spanische Touristen

von einer Autobombe getötet.

Viele Touristen wurden schon entführt,

die meisten werden lebend freigelassen - aber nicht alle.

2009 stammte jeder dritte Gefangene in

Guantanamo aus dem Jemen.

Weitere islamistische Kämpfer kehren

aus Afghanistan und dem Irak zurück.

Im ersten Halbjahr 2005 kamen 700

jemenitische Kämpfer aus dem Irak zurück.

Im Jemen hat es bereits

Dschihad-Angriffe gegeben,

insbesondere auf die USS Cole.

Die im Januar 2009 gegründete AQAP hat im Jemen

und vom Jemen aus Angriffe durchgeführt.

Der 'Unterhosenbomber' von Weihnachten 2009

war im Jemen ausgebildet worden.

Der 23-Jährige besuchte Vorlesungen an

der radikalen Iman-Universität in Sana'a.

Die Universität wurde vom Mentor

Osama bin Ladens gegründet.

Im Jemen sind mehrere radikal-islamistische

Geistliche beheimatet.

Einer davon ist Anwar al-Awlaki,

der 'Bin Laden des Internet'.

Nidal Malik Hasan,

der 13 Menschen in Fort Hood tötete,

stand im E-Mail-Verkehr mit Al-Awlaki.

Al-Awlaki lobte Hasans Morde

und ermunterte andere, ihm zu folgen.

Es gibt zunehmend Probleme

zwischen Nord- und Süd-Jemen.

Trotz der Vereinigung

im Jahr 1990

beklagen sich die Südjemeniten

über Diskriminierung.

Der Al-Houthi-Konflikt tobt bereits seit

sechs Jahren im nördlichen Saada.

Durch diesen Konflikt wurden mindestens

250.000 Menschen zu Binnenvertriebenen.

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