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Sicherheit: noch immer eine von Männern dominierte Branche?

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Inwieweit ist es Frauen gelungen, dem Sicherheitsbereich ihren Stempel aufzudrücken? Welche Fortschritte wurden in den vergangenen 10 Jahren erzielt? Wir haben einige Frauen, die es nach ganz oben geschafft haben, gefragt, welche Rolle Frauen auf dem Gebiet der Sicherheit spielen.

 Untertitel: An / Aus

Frau Ministerin, dies ist Ihr erster Ministerposten.

Was können Sie an dieser Front für diese Aufgabe tun?

Ich habe mit den anderen Verteidigungsministern zusammengesessen.

In diesem Raum gibt es nur wenige Frauen.

Zumindest kann ich sagen, dass ich lauter lache als die meisten Männer.

Ich denke, dass es wichtig ist zu erwägen,

wie die zivilen Teile mit dem militärischen Teil

kooperieren können.

Das ist eines der Dinge, dich ich in die Diskussion einbringe.

Ein ganzheitlicher Ansatz ist womöglich

eher ein weiblicher Ansatz.

Es gibt weltweit nicht viele Verteidigungsministerinnen,

aber ich kann Ihnen sagen, dass ich mich

vom ersten Tag an

wie eine Kollegin in der NATO,

in der Europäischen Union und auch im Verteidigungsministerium gefühlt habe.

Frau Ministerin Faremo, Sie haben schon im privaten und im öffentlichen Sektor gearbeitet.

Welcher Sektor hat größere Fortschritte bei der

Vertretung von Frauen erzielt?

Das werde ich oft gefragt, und ich denke,

dass Frauen in beiden Sektoren ziemlich

gleichmäßig verteilt sind.

Und man könnte noch den politischen Sektor hinzufügen.

Doch in keinem Sektor stehen viele Frauen an der Spitze.

Politische Parteien sind mit der

Herausforderung konfrontiert,

indem beispielsweise in Norwegen Quoten eingeführt werden.

Wir müssen uns jetzt um bessere öffentliche

Richtlinien bemühen,

die berufstätigen Frauen helfen können.

Ich als Verteidigungsministerin habe beispielsweise

exakt dieselben Probleme wie andere Frauen,

die ebenfalls berufstätig sind.

Und wir benötigen Vorschriften, die es uns erlauben,

Mutter und berufstätige Frau zu sein.

Meine Schwierigkeiten sind dieselben wie für

jede andere Frau.

Es ist manchmal sehr schwierig, alles

unter einen Hut zu bringen,

rund um die Uhr zu arbeiten.

Drei oder vier Tage ins Ausland zu fliegen.

Die Schule ruft immer die Mutter an, niemals den Vater.

Diese stundenlangen Meetings, die Frauen niemals machen würden.

Wir wissen, dass Zeit wertvoll ist. Es ist

für jeden Job -

ob als Mann oder als Frau - wichtig, ein erfülltes Leben zu haben, d. h.

das Berufsleben und das Privatleben in Einklang zu bringen.

Frau Ministerin, dies ist Ihr erster Ministerposten.

Was können Sie an dieser Front für diese Aufgabe tun?

Ich habe mit den anderen Verteidigungsministern zusammengesessen.

In diesem Raum gibt es nur wenige Frauen.

Zumindest kann ich sagen, dass ich lauter lache als die meisten Männer.

Ich denke, dass es wichtig ist zu erwägen,

wie die zivilen Teile mit dem militärischen Teil

kooperieren können.

Das ist eines der Dinge, dich ich in die Diskussion einbringe.

Ein ganzheitlicher Ansatz ist womöglich

eher ein weiblicher Ansatz.

Es gibt weltweit nicht viele Verteidigungsministerinnen,

aber ich kann Ihnen sagen, dass ich mich

vom ersten Tag an

wie eine Kollegin in der NATO,

in der Europäischen Union und auch im Verteidigungsministerium gefühlt habe.

Frau Ministerin Faremo, Sie haben schon im privaten und im öffentlichen Sektor gearbeitet.

Welcher Sektor hat größere Fortschritte bei der

Vertretung von Frauen erzielt?

Das werde ich oft gefragt, und ich denke,

dass Frauen in beiden Sektoren ziemlich

gleichmäßig verteilt sind.

Und man könnte noch den politischen Sektor hinzufügen.

Doch in keinem Sektor stehen viele Frauen an der Spitze.

Politische Parteien sind mit der

Herausforderung konfrontiert,

indem beispielsweise in Norwegen Quoten eingeführt werden.

Wir müssen uns jetzt um bessere öffentliche

Richtlinien bemühen,

die berufstätigen Frauen helfen können.

Ich als Verteidigungsministerin habe beispielsweise

exakt dieselben Probleme wie andere Frauen,

die ebenfalls berufstätig sind.

Und wir benötigen Vorschriften, die es uns erlauben,

Mutter und berufstätige Frau zu sein.

Meine Schwierigkeiten sind dieselben wie für

jede andere Frau.

Es ist manchmal sehr schwierig, alles

unter einen Hut zu bringen,

rund um die Uhr zu arbeiten.

Drei oder vier Tage ins Ausland zu fliegen.

Die Schule ruft immer die Mutter an, niemals den Vater.

Diese stundenlangen Meetings, die Frauen niemals machen würden.

Wir wissen, dass Zeit wertvoll ist. Es ist

für jeden Job -

ob als Mann oder als Frau - wichtig, ein erfülltes Leben zu haben, d. h.

das Berufsleben und das Privatleben in Einklang zu bringen.

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