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Die Tea Party: Allein zu Haus?

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NATO Brief nimmt an einer Tea Party teil, um festzustellen, warum Menschen sich zu dieser Bewegung hingezogen fühlen und ob ihre innenpolitische Opposition gegen die Regierung Obama ihre Ansichten zu deren Außenpolitik beeinflussen wird.

 Untertitel: An / Aus

Eine amerikanische Tea Party

im Herzen der Hauptstadt Amerikas.

Sie hat sich von einer Splitterbewegung

hin zu einer Gruppe entwickelt,

die nun mit Senatoren und

Kongressabgeordneten vertreten ist.

Eine Bewegung, die man politisch

nicht ignorieren kann.

Die Regierung Obama hat sich

vielleicht auf außenpolitische

Themen konzentriert, doch es

sind immer noch innenpolitische Themen,

die Leute zum Protestieren bringen.

Hier, bei der Tea Party in Washington DC,

protestieren Tausende wegen

innenpolitischer Themen.

Dies ist die letzte Tea Party, die in verschiedenen

Städten der USA veranstaltet wurden.

Sie fällt mit dem Tax Day zusammen

und findet gegenüber der

Constitution Avenue statt.

Dies sind Wörter, die die Menschen

zurzeit aufregen.

Was aber zieht die Menschen zur

Tea Party-Bewegung?

Sie zieht Leute an, die bestimmten

Themen kritisch gegenüberstehen,

von Rettungspaketen für Banken

bis hin zur Reform des Gesundheitswesens,

von der Besteuerung bis zum Big Government,

von der Einwanderungspolitik bis

hin zu internationalen Organisationen.

Können Sie mir sagen,

warum Sie heute hier sind?

Ich bin hier, um die Tea Party zu unterstützen,

weil wir uns viele Jahre lang an

deren Grundsätze gehalten haben -

und zu diesen Grundsätzen müssen wir zurückfinden.

Ich bin gekommen, weil ich

die Fair Tax unterstütze,

das heißt ein Gesetz, durch das die

Eintreibung von Steuern umgekrempelt wird.

Und ich hatte gehofft, dass mehr

Redner sich diesem Thema widmen würden

und Menschen dafür begeistern würden.

Alles andere ist für mich

nicht wirklich von Interesse.

Können Sie mir sagen,

warum Sie heute hier sind?

Weil ich ein Jeffersonian Democrat bin

und an die Verfassung glaube,

im ganz wörtlichen Sinne.

Und meine Partei ist gespalten zwischen

den Jeffersonian Democrats,

also meine Gruppe, und, glaube ich,

einen sozialistischen Flügel,

der meine Partei übernommen hat.

Und ich möchte hier zum Ausdruck bringen,

was diese Leute sagen.

Die Verfassung ist unantastbar.

Vielen Dank, dass Sie so zahlreich

gekommen sind. Dies ist unser Augenblick.

Weil Barack Obama

nur für eine Amtszeit Präsident sein wird.

Wie wird sich die Opposition der Tea Party zur

Innenpolitik Präsident Obamas

auf ihre Einstellungen zu seiner

Außenpolitik auswirken?

Glauben Sie, dass Ihre Haltung

zu innenpolitischen Fragen

Ihre Einstellung zur Außenpolitik

beeinflussen wird?

Nicht unbedingt. Ich denke, das

sind zwei Paar Schuhe,

und ich denke, die meisten

Amerikaner verbünden sich,

wenn es um internationale Angelegenheiten geht.

Wir müssen innenpolitisch

stark bleiben,

damit wir auch international

aktiv bleiben können.

Sehen Sie da keine Verbindung?

Viel Geld wird im Ausland ausgegeben.

Sollte dieses Geld nicht gespart werden,

um die Lage zu Hause zu verbessern?

Nun, ich glaube, unsere Ausgaben haben

vielen Menschen im Ausland geholfen.

Dies sollte aufhören, aber die

Bedrohungen sollten ebenfalls enden.

Wird Ihre Opposition zu

innenpolitischen Fragen

sich darauf auswirken, was der

Präsident außenpolitisch tut?

Oh, absolut.

Ob man es mag oder nicht,

wir sind die weltweite Führungsmacht

auf dem Gebiet der Verteidigung und anderweitig.

Wenn wir niesen, bekommt

Europa häufig Schnupfen.

Alles, was wir tun, beeinflusst auch Sie.

Weil Sie dagegen sind,

was er innenpolitisch tut...

Ich wäre gegen seine Außenpolitik.

- Wieso?

Ich glaube, er versucht...

Ich bin nicht sicher, was er zu tun versucht,

aber er zieht sich zurück,

anstatt Verantwortung als

wirklicher Anführer der Welt zu übernehmen.

Werden die Leute, die innenpolitisch

ein Problem mit ihm haben,

automatisch auch gegen

seine Außenpolitik sein?

Falls sie sich die Zeit zum Nachdenken

nehmen, wahrscheinlich nicht.

Denn es hat außenpolitisch

einige interessante Entwicklungen gegeben.

Hier sind aber alle auf die

innenpolitische Front fixiert.

Arbeitsplätze, Energie und...

hier und heute die Steuern.

Es ist also schwierig zu umreißen,

was ein "typisches" Mitglied der Tea Party will

oder wie es auf außenpolitische

Fragen reagieren würde.

Es liegt jedoch auf der Hand, dass

die Tea Party trotz gestiegener

Mitgliederzahlen ein "work in

progress" ist.

Eine amerikanische Tea Party

im Herzen der Hauptstadt Amerikas.

Sie hat sich von einer Splitterbewegung

hin zu einer Gruppe entwickelt,

die nun mit Senatoren und

Kongressabgeordneten vertreten ist.

Eine Bewegung, die man politisch

nicht ignorieren kann.

Die Regierung Obama hat sich

vielleicht auf außenpolitische

Themen konzentriert, doch es

sind immer noch innenpolitische Themen,

die Leute zum Protestieren bringen.

Hier, bei der Tea Party in Washington DC,

protestieren Tausende wegen

innenpolitischer Themen.

Dies ist die letzte Tea Party, die in verschiedenen

Städten der USA veranstaltet wurden.

Sie fällt mit dem Tax Day zusammen

und findet gegenüber der

Constitution Avenue statt.

Dies sind Wörter, die die Menschen

zurzeit aufregen.

Was aber zieht die Menschen zur

Tea Party-Bewegung?

Sie zieht Leute an, die bestimmten

Themen kritisch gegenüberstehen,

von Rettungspaketen für Banken

bis hin zur Reform des Gesundheitswesens,

von der Besteuerung bis zum Big Government,

von der Einwanderungspolitik bis

hin zu internationalen Organisationen.

Können Sie mir sagen,

warum Sie heute hier sind?

Ich bin hier, um die Tea Party zu unterstützen,

weil wir uns viele Jahre lang an

deren Grundsätze gehalten haben -

und zu diesen Grundsätzen müssen wir zurückfinden.

Ich bin gekommen, weil ich

die Fair Tax unterstütze,

das heißt ein Gesetz, durch das die

Eintreibung von Steuern umgekrempelt wird.

Und ich hatte gehofft, dass mehr

Redner sich diesem Thema widmen würden

und Menschen dafür begeistern würden.

Alles andere ist für mich

nicht wirklich von Interesse.

Können Sie mir sagen,

warum Sie heute hier sind?

Weil ich ein Jeffersonian Democrat bin

und an die Verfassung glaube,

im ganz wörtlichen Sinne.

Und meine Partei ist gespalten zwischen

den Jeffersonian Democrats,

also meine Gruppe, und, glaube ich,

einen sozialistischen Flügel,

der meine Partei übernommen hat.

Und ich möchte hier zum Ausdruck bringen,

was diese Leute sagen.

Die Verfassung ist unantastbar.

Vielen Dank, dass Sie so zahlreich

gekommen sind. Dies ist unser Augenblick.

Weil Barack Obama

nur für eine Amtszeit Präsident sein wird.

Wie wird sich die Opposition der Tea Party zur

Innenpolitik Präsident Obamas

auf ihre Einstellungen zu seiner

Außenpolitik auswirken?

Glauben Sie, dass Ihre Haltung

zu innenpolitischen Fragen

Ihre Einstellung zur Außenpolitik

beeinflussen wird?

Nicht unbedingt. Ich denke, das

sind zwei Paar Schuhe,

und ich denke, die meisten

Amerikaner verbünden sich,

wenn es um internationale Angelegenheiten geht.

Wir müssen innenpolitisch

stark bleiben,

damit wir auch international

aktiv bleiben können.

Sehen Sie da keine Verbindung?

Viel Geld wird im Ausland ausgegeben.

Sollte dieses Geld nicht gespart werden,

um die Lage zu Hause zu verbessern?

Nun, ich glaube, unsere Ausgaben haben

vielen Menschen im Ausland geholfen.

Dies sollte aufhören, aber die

Bedrohungen sollten ebenfalls enden.

Wird Ihre Opposition zu

innenpolitischen Fragen

sich darauf auswirken, was der

Präsident außenpolitisch tut?

Oh, absolut.

Ob man es mag oder nicht,

wir sind die weltweite Führungsmacht

auf dem Gebiet der Verteidigung und anderweitig.

Wenn wir niesen, bekommt

Europa häufig Schnupfen.

Alles, was wir tun, beeinflusst auch Sie.

Weil Sie dagegen sind,

was er innenpolitisch tut...

Ich wäre gegen seine Außenpolitik.

- Wieso?

Ich glaube, er versucht...

Ich bin nicht sicher, was er zu tun versucht,

aber er zieht sich zurück,

anstatt Verantwortung als

wirklicher Anführer der Welt zu übernehmen.

Werden die Leute, die innenpolitisch

ein Problem mit ihm haben,

automatisch auch gegen

seine Außenpolitik sein?

Falls sie sich die Zeit zum Nachdenken

nehmen, wahrscheinlich nicht.

Denn es hat außenpolitisch

einige interessante Entwicklungen gegeben.

Hier sind aber alle auf die

innenpolitische Front fixiert.

Arbeitsplätze, Energie und...

hier und heute die Steuern.

Es ist also schwierig zu umreißen,

was ein "typisches" Mitglied der Tea Party will

oder wie es auf außenpolitische

Fragen reagieren würde.

Es liegt jedoch auf der Hand, dass

die Tea Party trotz gestiegener

Mitgliederzahlen ein "work in

progress" ist.

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