Kommunikation mit der breiten Öffentlichkeit – je einfacher, desto besser (Teil 2)

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Die Botschaft nach außen tragen: Video 2

Beim neuen Strategischen Konzept geht es nicht nur darum, die NATO zu verändern, sondern auch darum, das Image der NATO zu ändern. Dies setzt eine bessere Kommunikation voraus. Hier stellen wir einige der Herausforderungen vor und erörtern, was getan wird, um diesen Herausforderungen zu begegnen.

 Untertitel: An / Aus

Die Botschaft nach außen tragen

Beim neuen Strategischen Konzept geht es nicht nur darum, die NATO zu verändern, sondern auch darum, das Image der NATO zu ändern. Dies setzt eine bessere Kommunikation voraus. Hier stellen wir einige der Herausforderungen vor und erörtern, was getan wird, um diesen Herausforderungen zu begegnen.

Für den Erfolg des neuen Strategischen Konzepts wird es

äußerst wichtig sein, es der Öffentlichkeit gut zu vermitteln.

Jean-Francois Bureau ist bei der NATO hierfür zuständig.

Die Entwicklung der sozialen Medien

verändert das informationstechnische Umfeld.

Die sozialen Medien verändern unser Arbeitsumfeld,

und wir müssen davon ausgehen,

dass wir den Leuten zeigen müssen,

dass das, was wir tun und sagen, für sie von Interesse ist.

Die neuen Herausforderungen - Terrorismus, Cyber-Angriffe, Energiesicherheit,

vielleicht auch der Klimawandel - sind echte Bedrohungen,

die für das tägliche Leben unserer Bürger ungeheuer wichtig sind.

Wir müssen die Ansichten und Fragen unserer Bürger hören.

Wie wollen Sie diese Prozesse transparenter gestalten

und der Öffentlichkeit Einfluss auf die Entscheidungsfindung einräumen?

Danke, das ist eine recht schwierige Frage.

Ich glaube, dass die jüngere Generation das wichtigste Publikum ist.

Wir bereiten die NATO des kommenden Jahrzehnts vor.

Die NATO, die für die neue Generation nützlich sein wird.

Die Generation, die nach dem Ende des Kalten Kriegs geboren wurde.

Dann muss ich sagen, dass wir die junge Generation so viel wie möglich

an dieser offenen Diskussion beteiligen möchten.

Dieser Prozess soll die Bürger wirklich einbinden.

Nächstes Jahr werden wir dann die Antworten und Entscheidungen

unserer Staats- und Regierungschefs haben.

Zunächst aber müssen wir die Gefühle und Fragen der Menschen ausloten,

bevor wir beginnen, über die Antworten nachzudenken.

Wie planen Sie, der Öffentlichkeit diese Informationen über das,

was Sie tun und erreichen möchten, zu vermitteln?

Das geht nicht ohne Arbeit.

Wenn man die Menschen an einem Prozess wie diesem beteiligen möchte,

muss man Mittel finden, um die Gefühle und Fragen der Menschen kennen zu lernen und

ihre Kommentare einzuholen. Wenn wir nicht wissen,

was die NATO 2015 oder 2020 tun soll,

wie sollen wir sie dann aufbauen?

Über die sozialen Medien kann man viele Menschen

gleichzeitig erreichen, doch wir wollen auch persönliche Ansichten,

persönliche Einschätzungen einholen, und

es finden persönliche Kontakte statt, um zu begreifen, wie die Menschen denken.

Sehen die Mainstream-Medien denn, worum es beim Strategischen Konzept geht?

Die Presse zeigt immer größeres Interesse.

Seit dem Gipfel in Straßburg/Kehl,

wo 3500 Journalisten anwesen waren,

hat sie begriffen, dass dies eine wichtige Diskussion ist.

Ich bin überzeugt, dass die Art und Weise, wie Generalsekretär Rasmussen

seit seinem Amtsantritt aufgetreten ist,

sein starkes Engagement für eine Einbindung der Menschen,

für einen Dialog mit den Menschen, für die Presse von Interesse war.

Besteht nicht die Gefahr, das die nationale Presse eher über Dinge von nationalem Interesse

berichtet als über internationale Themen wie das Strategische Konzept?

Wie das Interesse der Presse an dieser Story über das Strategische Konzept

geweckt werden kann, muss über die nationale Sichtweise hinausgehen.

Die NATO umfasst derzeit 28 Nationen, über 50 Partner in aller Welt.

Es wäre also am besten, wenn wir der Presse helfen könnten,

ein Interesse zu finden, das über die nationale Perspektive hinausgeht.

Für den Erfolg des neuen Strategischen Konzepts wird es

äußerst wichtig sein, es der Öffentlichkeit gut zu vermitteln.

Jean-Francois Bureau ist bei der NATO hierfür zuständig.

Die Entwicklung der sozialen Medien

verändert das informationstechnische Umfeld.

Die sozialen Medien verändern unser Arbeitsumfeld,

und wir müssen davon ausgehen,

dass wir den Leuten zeigen müssen,

dass das, was wir tun und sagen, für sie von Interesse ist.

Die neuen Herausforderungen - Terrorismus, Cyber-Angriffe, Energiesicherheit,

vielleicht auch der Klimawandel - sind echte Bedrohungen,

die für das tägliche Leben unserer Bürger ungeheuer wichtig sind.

Wir müssen die Ansichten und Fragen unserer Bürger hören.

Wie wollen Sie diese Prozesse transparenter gestalten

und der Öffentlichkeit Einfluss auf die Entscheidungsfindung einräumen?

Danke, das ist eine recht schwierige Frage.

Ich glaube, dass die jüngere Generation das wichtigste Publikum ist.

Wir bereiten die NATO des kommenden Jahrzehnts vor.

Die NATO, die für die neue Generation nützlich sein wird.

Die Generation, die nach dem Ende des Kalten Kriegs geboren wurde.

Dann muss ich sagen, dass wir die junge Generation so viel wie möglich

an dieser offenen Diskussion beteiligen möchten.

Dieser Prozess soll die Bürger wirklich einbinden.

Nächstes Jahr werden wir dann die Antworten und Entscheidungen

unserer Staats- und Regierungschefs haben.

Zunächst aber müssen wir die Gefühle und Fragen der Menschen ausloten,

bevor wir beginnen, über die Antworten nachzudenken.

Wie planen Sie, der Öffentlichkeit diese Informationen über das,

was Sie tun und erreichen möchten, zu vermitteln?

Das geht nicht ohne Arbeit.

Wenn man die Menschen an einem Prozess wie diesem beteiligen möchte,

muss man Mittel finden, um die Gefühle und Fragen der Menschen kennen zu lernen und

ihre Kommentare einzuholen. Wenn wir nicht wissen,

was die NATO 2015 oder 2020 tun soll,

wie sollen wir sie dann aufbauen?

Über die sozialen Medien kann man viele Menschen

gleichzeitig erreichen, doch wir wollen auch persönliche Ansichten,

persönliche Einschätzungen einholen, und

es finden persönliche Kontakte statt, um zu begreifen, wie die Menschen denken.

Sehen die Mainstream-Medien denn, worum es beim Strategischen Konzept geht?

Die Presse zeigt immer größeres Interesse.

Seit dem Gipfel in Straßburg/Kehl,

wo 3500 Journalisten anwesen waren,

hat sie begriffen, dass dies eine wichtige Diskussion ist.

Ich bin überzeugt, dass die Art und Weise, wie Generalsekretär Rasmussen

seit seinem Amtsantritt aufgetreten ist,

sein starkes Engagement für eine Einbindung der Menschen,

für einen Dialog mit den Menschen, für die Presse von Interesse war.

Besteht nicht die Gefahr, das die nationale Presse eher über Dinge von nationalem Interesse

berichtet als über internationale Themen wie das Strategische Konzept?

Wie das Interesse der Presse an dieser Story über das Strategische Konzept

geweckt werden kann, muss über die nationale Sichtweise hinausgehen.

Die NATO umfasst derzeit 28 Nationen, über 50 Partner in aller Welt.

Es wäre also am besten, wenn wir der Presse helfen könnten,

ein Interesse zu finden, das über die nationale Perspektive hinausgeht.

Videos in Die Botschaft nach außen tragen:

1. Kommunikation mit der breiten Öffentlichkeit – Je einfacher, desto besser (Teil 1)

2. Kommunikation mit der breiten Öffentlichkeit – Je einfacher, desto besser (Teil 2)

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