Was bedeutet dies für das Militär?

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Dasselbe Konzept, verschiedene Blickwinkel: Video 4

Wie wird das Timing dieses neuen Strategischen Konzepts das Ergebnis beeinflussen? Wird es mehrere Jahrzehnte lang mit Bedrohungen umgehen können? Wie wird es die Art der Zusammenarbeit zwischen internationalen Organisationen verändern? Und was werden die Änderungen für die Männer und Frauen in Uniform bedeuten? Alle diese Fragen werden in diesem Abschnitt erörtert.

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Dasselbe Konzept, verschiedene Blickwinkel

Wie wird das Timing dieses neuen Strategischen Konzepts das Ergebnis beeinflussen? Wird es mehrere Jahrzehnte lang mit Bedrohungen umgehen können? Wie wird es die Art der Zusammenarbeit zwischen internationalen Organisationen verändern? Und was werden die Änderungen für die Männer und Frauen in Uniform bedeuten? Alle diese Fragen werden in diesem Abschnitt erörtert.

Beim neuen Strategischen Konzept geht es nicht nur um neue Herausforderungen

und die Entwicklung neuer Partnerschaften, sondern auch darum,

festzulegen, wie die Streitkräfte der NATO sich anpassen.

Ich denke, dass der Input des Militärs äußerst wichtig ist.

Man stelle sich beispielsweise vor...

Da gibt es eine erste Expertengruppe, die Ratschläge für eine neue Strategie gibt,

bis hin zum Generalsekretär

und zu den Ländern, sie erstellen eine neue Strategie.

Nun könnte das Militär beispielsweise sagen:

Das ist eine gute Strategie, aber wir können sie nicht umsetzen. Das ist zwecklos.

Es ist für Nationen nicht mehr sinnvoll,

allumfassende militärische Lösungen aufrechtzuerhalten.

Stattdessen beginnen sie, sich auf Nischenlösungen zu spezialisieren.

Wenn wir diesen Weg beschreiten - und ich denke, das ist angemessen -,

so müssen wir beispielsweise die NATO Response Force nutzen

und unsere Investitionen so einsetzen,

dass diese spezialisierten Einheiten zusammenklicken.

Kosten und kollektive Antworten stehen bereits oben auf der Agenda.

Eines der wichtigeren Konzepte ist, dass man sich die Streitkräfte leisten können muss.

Wie finanziert man das Militär von heute, das ggf. in die NATO integriert wird,

das kooperativ genutzt werden kann?

Früher setzten die Länder darauf, dass Unternehmen die Kapazitäten herstellen,

ohne die Gesamtkosten zu begreifen.

Wenn Länder - auch die USA - versuchen, alles selbst zu erledigen,

gerät man in eine Finanzierungskrise.

Notwendige Veränderungen, besonders während der Finanzkrise,

setzen voraus, dass öffentlicher und privater Sektor zusammenarbeiten.

Ich denke, dass daran so ziemlich alle beteiligt sind.

Im Grunde genommen...

Verteidigung benötigt Militär, Regierungen und Handelsressourcen.

Und falls Arbeitsplätze gestrichen werden,

bedeutet dies nicht unbedingt, dass die Streitkräfte weniger einsatzbereit sind.

Man kann das Personal rationalisieren,

d.h. die Stellen - und nur die Stellen - behalten, die benötigt werden,

um die Einsatzbereitschaft und die Zukunft zu sichern.

Wenn man versucht, alles zu tun, um Arbeitsplätze zu sichern,

entsteht eine zwiespältige Situation.

Im aktuellen Sicherheitsumfeld muss das Militär ständig modernisiert werden.

Für die Modernisierung einer Streitmacht würde ich

mit der Kommandostrukturen, Kontrolle,

Nachrichtendienst, Überwachung und Aufklärung beginnen.

Langfristig sind für die Gesundheit des Bündnisses eine

solche stabile Modernisierung, Verteidigungsprogramme... erforderlich.

Daher kommen die Kapazitäten. Wenn man dies nicht tut,

wird man langfristig massiv bestraft, und es kann sehr kostspielig werden,

Rückstände aufzuholen, wie manche Nationen feststellen mussten.

Letzten Endes geht es darum sicherzustellen, dass das Militär nicht genutzt wird.

Betrachtet man die Kriegsführung als ganze,

so hegt man die Absicht, dass die Streitkräfte nie kämpfen sollten.

Die Streitkräfte sollten über die Informationen verfügen, mit denen Kämpfe vermieden werden.

Ein Grund dafür, dass wir mehr innerhalb dieses Bündnisses tun müssen, ist,

dass jeder ein wenig investieren kann, um die kollektive Anstrengung zu verbessern.

In Zeiten finanzieller Engpässe und knapper Verteidigungsbudgets

sollten wir mehr in der NATO tun, nicht weniger.

Dies ist der grundlegende Zweck des Bündnisses.

Beim neuen Strategischen Konzept geht es nicht nur um neue Herausforderungen

und die Entwicklung neuer Partnerschaften, sondern auch darum,

festzulegen, wie die Streitkräfte der NATO sich anpassen.

Ich denke, dass der Input des Militärs äußerst wichtig ist.

Man stelle sich beispielsweise vor...

Da gibt es eine erste Expertengruppe, die Ratschläge für eine neue Strategie gibt,

bis hin zum Generalsekretär

und zu den Ländern, sie erstellen eine neue Strategie.

Nun könnte das Militär beispielsweise sagen:

Das ist eine gute Strategie, aber wir können sie nicht umsetzen. Das ist zwecklos.

Es ist für Nationen nicht mehr sinnvoll,

allumfassende militärische Lösungen aufrechtzuerhalten.

Stattdessen beginnen sie, sich auf Nischenlösungen zu spezialisieren.

Wenn wir diesen Weg beschreiten - und ich denke, das ist angemessen -,

so müssen wir beispielsweise die NATO Response Force nutzen

und unsere Investitionen so einsetzen,

dass diese spezialisierten Einheiten zusammenklicken.

Kosten und kollektive Antworten stehen bereits oben auf der Agenda.

Eines der wichtigeren Konzepte ist, dass man sich die Streitkräfte leisten können muss.

Wie finanziert man das Militär von heute, das ggf. in die NATO integriert wird,

das kooperativ genutzt werden kann?

Früher setzten die Länder darauf, dass Unternehmen die Kapazitäten herstellen,

ohne die Gesamtkosten zu begreifen.

Wenn Länder - auch die USA - versuchen, alles selbst zu erledigen,

gerät man in eine Finanzierungskrise.

Notwendige Veränderungen, besonders während der Finanzkrise,

setzen voraus, dass öffentlicher und privater Sektor zusammenarbeiten.

Ich denke, dass daran so ziemlich alle beteiligt sind.

Im Grunde genommen...

Verteidigung benötigt Militär, Regierungen und Handelsressourcen.

Und falls Arbeitsplätze gestrichen werden,

bedeutet dies nicht unbedingt, dass die Streitkräfte weniger einsatzbereit sind.

Man kann das Personal rationalisieren,

d.h. die Stellen - und nur die Stellen - behalten, die benötigt werden,

um die Einsatzbereitschaft und die Zukunft zu sichern.

Wenn man versucht, alles zu tun, um Arbeitsplätze zu sichern,

entsteht eine zwiespältige Situation.

Im aktuellen Sicherheitsumfeld muss das Militär ständig modernisiert werden.

Für die Modernisierung einer Streitmacht würde ich

mit der Kommandostrukturen, Kontrolle,

Nachrichtendienst, Überwachung und Aufklärung beginnen.

Langfristig sind für die Gesundheit des Bündnisses eine

solche stabile Modernisierung, Verteidigungsprogramme... erforderlich.

Daher kommen die Kapazitäten. Wenn man dies nicht tut,

wird man langfristig massiv bestraft, und es kann sehr kostspielig werden,

Rückstände aufzuholen, wie manche Nationen feststellen mussten.

Letzten Endes geht es darum sicherzustellen, dass das Militär nicht genutzt wird.

Betrachtet man die Kriegsführung als ganze,

so hegt man die Absicht, dass die Streitkräfte nie kämpfen sollten.

Die Streitkräfte sollten über die Informationen verfügen, mit denen Kämpfe vermieden werden.

Ein Grund dafür, dass wir mehr innerhalb dieses Bündnisses tun müssen, ist,

dass jeder ein wenig investieren kann, um die kollektive Anstrengung zu verbessern.

In Zeiten finanzieller Engpässe und knapper Verteidigungsbudgets

sollten wir mehr in der NATO tun, nicht weniger.

Dies ist der grundlegende Zweck des Bündnisses.

Videos in Dasselbe Konzept, verschiedene Blickwinkel:

1. Timing ist alles?

2. Neues Zeitalter, neue Bedrohungen, neue Antworten

3. Allein scheitern wir

4. Was bedeutet dies für das Militär?

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