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Das Erbe der Taliban-Minen lässt eine grausame Analogie zu: Wie die junge Demokratie in Afghanistan lernt, auf eigenen Beinen zu stehen, so müssen manche jungen Kinder in Afghanistan nach den Taliban erneut das Laufen lernen. Hier sehen wir Kinder, die durch Landminen der Taliban Gliedmaßen verloren haben, beim Üben mit ihren neuen künstlichen Gliedmaßen.

© Wpn / Reporters

Der Bau neuer Straßen war ein vorrangiges Projekt, da sie zu einer Verbesserung von Kommunikation, Beziehungen, Handel und Dienstleistungen führen. Manche afghanische Landwirte haben sogar gesagt, dass sie vom Opiumanbau auf den Anbau von Cash Crops umsatteln könnten, da die Früchte zu den Märkten gebracht werden können, solange sie noch frisch sind. Und wie reagieren die Taliban? Sie versuchen, einige dieser neuen Straßen zu sprengen.

© Reporters / Associated Press

Effektive Botschaften, die ein afghanisches Publikum erreichen, müssen von effektiven afghanischen Journalisten kommen. Doch dies ist nicht die einfachste Arbeit in diesem Land. Der Internationale Journalistenverband beschwerte sich Anfang 2008 über mehrere Berichte, denen zufolge Journalisten sowohl von lokalen Milizen als auch von den Behörden bedroht und belästigt wurden.

© Belga / AFP

Die Botschafts-Mullahs: Die Medienoperationen der Taliban werden jedes Jahr ausgefeilter. Bessere Produktion, besserer Schnitt, bessere Veröffentlichung, geschulte Medienfachleute sind verfügbar – und es werden immer mehr.

© Reporters / Associated Press

Einer kam durch... Die vermehrten Selbstmordattentate der Taliban tragen alle Zeichen des Einflusses ausländischer Dschihadisten, da Selbstmordmissionen zuvor relativ selten im Land vorkamen. Diese Selbstmordanschläge werden fortgesetzt, obwohl lokale religiöse Führer und Stammesführer geurteilt haben, dass sie weder mit dem paschtunischen Kodex noch mit dem Islam vereinbar sind.

© Belga / AFP

Während die Taliban einen großen Teil ihrer Zeit damit verbringen, Kämpfe im Lande und in den Medien zu führen, haben sie nur wenig für die Afghanen der nächsten Generation getan. Dies ist besonders schlimm in einem Land, das noch immer die zweithöchste Säuglingssterblichkeitsrate der Welt aufweist. Und wer die Kindheit übersteht, kann nur mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 43 Jahren rechnen.

© Belga / AFP

Blick durch eine Burka: Dies sahen fast alle Frauen in Afghanistan bis 2001. Obwohl die Praxis weiterhin stellenweise besteht, wird sie nicht mehr brutal von den Taliban durchgesetzt und so wurden Millionen afghanischer Frauen von diesem Zwang befreit. Und es steht ihnen auch frei, eine größere Vielfalt an Bildern zu betrachten.

© Reporters / Associated Press

Das Erbe der Taliban-Minen lässt eine grausame Analogie zu: Wie die junge Demokratie in Afghanistan lernt, auf eigenen Beinen zu stehen, so müssen manche jungen Kinder in Afghanistan nach den Taliban erneut das Laufen lernen. Hier sehen wir Kinder, die durch Landminen der Taliban Gliedmaßen verloren haben, beim Üben mit ihren neuen künstlichen Gliedmaßen.

© Wpn / Reporters

Der Bau neuer Straßen war ein vorrangiges Projekt, da sie zu einer Verbesserung von Kommunikation, Beziehungen, Handel und Dienstleistungen führen. Manche afghanische Landwirte haben sogar gesagt, dass sie vom Opiumanbau auf den Anbau von Cash Crops umsatteln könnten, da die Früchte zu den Märkten gebracht werden können, solange sie noch frisch sind. Und wie reagieren die Taliban? Sie versuchen, einige dieser neuen Straßen zu sprengen.

© Reporters / Associated Press

Effektive Botschaften, die ein afghanisches Publikum erreichen, müssen von effektiven afghanischen Journalisten kommen. Doch dies ist nicht die einfachste Arbeit in diesem Land. Der Internationale Journalistenverband beschwerte sich Anfang 2008 über mehrere Berichte, denen zufolge Journalisten sowohl von lokalen Milizen als auch von den Behörden bedroht und belästigt wurden.

© Belga / AFP

Die Botschafts-Mullahs: Die Medienoperationen der Taliban werden jedes Jahr ausgefeilter. Bessere Produktion, besserer Schnitt, bessere Veröffentlichung, geschulte Medienfachleute sind verfügbar – und es werden immer mehr.

© Reporters / Associated Press

Einer kam durch... Die vermehrten Selbstmordattentate der Taliban tragen alle Zeichen des Einflusses ausländischer Dschihadisten, da Selbstmordmissionen zuvor relativ selten im Land vorkamen. Diese Selbstmordanschläge werden fortgesetzt, obwohl lokale religiöse Führer und Stammesführer geurteilt haben, dass sie weder mit dem paschtunischen Kodex noch mit dem Islam vereinbar sind.

© Belga / AFP

Während die Taliban einen großen Teil ihrer Zeit damit verbringen, Kämpfe im Lande und in den Medien zu führen, haben sie nur wenig für die Afghanen der nächsten Generation getan. Dies ist besonders schlimm in einem Land, das noch immer die zweithöchste Säuglingssterblichkeitsrate der Welt aufweist. Und wer die Kindheit übersteht, kann nur mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 43 Jahren rechnen.

© Belga / AFP

Blick durch eine Burka: Dies sahen fast alle Frauen in Afghanistan bis 2001. Obwohl die Praxis weiterhin stellenweise besteht, wird sie nicht mehr brutal von den Taliban durchgesetzt und so wurden Millionen afghanischer Frauen von diesem Zwang befreit. Und es steht ihnen auch frei, eine größere Vielfalt an Bildern zu betrachten.

© Reporters / Associated Press

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